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<pre>Mit der Königsklasse ist Tottenham allerdings schon in der laufenden Spielzeit zu keinem Zeitpunkt richtig warm geworden. Waren die Londoner zunächst favorisiert in die Gruppe E gestartet, steht nun bereits nach fünf absolvierten Partien das ernüchternd frühe Ausscheiden fest.  <p> Im „Theatre of Dreams“ wartet allerdings mit United ein ganz anderes Kaliber. Die Bilanz spricht ganz klar gegen die Londoner, die von 150 Liga-Duellen lediglich 35 für sich entscheiden konnten. Manchester feierte 76 Siege bei 39 Unentschieden. Auswärts reichte es für Tottenham gar nur für elf Erfolge.  <p>  Kann der FC Barcelona am Sonntag direkt nachziehen? Die Katalanen haben nach dem 0:0 gegen Getafe sowie dem 2:0 gegen Cadiz mit einem wilden 4:3 gegen Villarreal den zweiten Sieg geholt, dabei aber deutliche defensive Schwächen gezeigt. <p> Auch im Spitzenspiel des kommenden Wochenendes darf Juve wohl einmal mehr fest mit einem Dreier planen; schließlich hatten die Gastgeber Inter Mailand zuletzt bereits beim Coppa-Duell im Januar kompromisslos mit 3:0 demontiert. <p>  War der letztlich resultierende 2:1-Erfolg für die Blues unter dem Strich somit durchaus in Ordnung, kündigen die damalige Geschehnisse dennoch eine richtig enge Kiste im Rückspiel an — zumal sich Tottenham im heimischen Stadion bislang komplett schadlos hielt.  </pre>


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<pre>Dem Beginn einer echten Heimserie könnte nun am Sonntag allerdings der enorme Torhunger des Spitzenreiters entgegenstehen, der sich zuletzt in den Partien gegen Newcastle und Bournemouth in exzellenter Verfassung zeigte — und somit auch den weniger starken Auftritt in Gladbach vergessen ließ.  <p> Grund: Im EM-Halbfinale 1996 war der einstige Topstürmer mit seinem Ausgleichstreffer in der regulären Spielzeit und einem weiteren Tor im Elfmeterschießen maßgeblich am damaligen Sieg gegen die „Three Lions“ sowie dem darauffolgenden Titelgewinn beteiligt.  <p>  Inter erzielte in acht der letzten zehn Ligaspiele das erste Tor. In fünf der letzten sechs Serie-A-Spiele von Inter (3S, 1U, 2N) behielt der Sieger jeweils eine weiße Weste. Torinos letzte fünf Niederlagen endeten ohne eigenes Tor. Inter Mailand hat die letzten 6 Spiele gegen den FC Turin allesamt gewonnen <p> Die Spieler von ACF-Coach Paolo Vanoli haben nämlich während ihrer letzten drei Pflichtspiele immer zwischen zwei und drei Tore erzielt und treffen nun auf die ligaweit schwächste Serie-A-Verteidigung im Rahmen von Auswärtsspielen (42 Gegentore). Das könnte also tatsächlich was werden! <p>  Video: Der FC Bayern München flog am Montag Richtung Chicago zum Start der US-Tour 2016 mit insgesamt drei Testspielen. (Quelle: YouTube/FC Bayern München)  </pre> 


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<pre> Von den letzten 20 Spielen im Londoner Emirates Stadium gewann Liverpool nur 2 (7 Unentschieden, 11 Niederlagen)  <p> In Abwesenheit von Diego Costa durfte Hazard gegen Bournemouth die Mittelstürmer-Rolle seines Teamkollegen übernehmen. Eine Rolle, die er erstmals in dieser Saison spielte, und mit einem Tor krönte. Seine Position am linken Flügel übernahm Willian.  <p>  In der abgelaufenen Saison 2016/17 sicherte sich der FC Chelsea souverän mit sieben Punkten Vorsprung den Titel. Die von Antonio Conte trainierten Londoner übernahmen nach durchwachsenem Saisonstart am 1Spieltag die Tabellenführung vom FC Liverpool und gaben diese bis zum Schluss nicht mehr ab. <p>  Insgesamt bejubelten Jürgen Klopp und seine Mannen in den vergangenen sieben Pflichtspielen fünf Siege; das Selbstvertrauen vor dem Schlager könnte somit kaum größer sein. Doch auch auf der Gegenseite waren die vergangenen Wochen äußerst erfolgreich verlaufen. <p>  Doch obwohl sich die Reds bereits das erste Ticket für Wembley sichern konnten, ist noch immer nicht ganz raus, ob der gebürtige Schwabe tatsächlich eine klassische Pokal-Mannschaft übernommen hat — immerhin waren die diesjährigen Auftritte von ebenso viel Schatten wie Licht geprägt.  </pre>


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<pre> Nun wartet mit Manchester City eine besonders schwierige Aufgabe, zumal Koeman weiterhin auf Maarten Stekelenburg, James McCarthy, Yannick Bolasie, und Muhamed Besic verzichten muss. Die Wettanbieter sehen den FC Everton als klaren Außenseiter.  <p> Gegen andere EM-Teilnehmer hatten die Finnen schon im Frühsommer bewiesen, zu wehrhaften Auftritten imstande zu sein: Reichte es für die Italiener immerhin noch zu einem soliden 2:0-Erfolg, kamen die dann auch in Frankreich enttäuschenden Belgier nicht über ein mageres 1:1 hinaus.   <p> Zwar hatte die Elf von Albert Celades auch in der jüngst abgespulten Qualifikation mächtig zu kämpfen; nachdem es in den Play-offs nur dank der Auswärtstorregel zum Sieg über Ã–sterreich reichte, wurde nun in Polen aber umso überzeugender der Schalter umgelegt. <p>  „Um etwas zu ändern, müssen wir viel arbeiten und zusammenarbeiten. Wir müssen verstehen, dass es eine Menge zu verbessern gibt. Dann können wir auch in den Spielen gegen Liverpool, Arsenal, City, United und Tottenham besser abschneiden“, erklärte Conte, dessen Mannschaft zuletzt sowohl Liverpool (1:2) als auch Arsenal (0:3) unterlegen war.  <p> Zwar ist es nicht das erste Mal, dass englische Medien den Niederländer unmittelbar vor der Ablösung sehen, allerdings muss sich der exzentrische Trainer zuletzt gegen immer stärkere Kritik zur Wehr setzen. Vor allem dessen defensiv ausgerichtete Spielweise, die vielerorts als zu lethargisch empfunden wird, stößt auf der Insel inzwischen dem Anhang wie auch diversen Experten sauer auf.  </pre>


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<pre> Trotz der großen Krise des FC Chelsea scheint uns nun auch die Stamford Bridge nicht der geeignete Ort für die Reds zu sein, um den Bock endgültig umzustoßen: Selbst wenn so mancher Blaue vielleicht schon gegen den eigenen Trainer spielt, sind die Gastgeber zumindest für ein Unentschieden gut.  <p> Die Vermutung, dass für die Mannschaft von Jürgen Klopp wohl auch dieses Mal keine Niederlage zur Debatte steht, wird vor allem von der aktuellen Heimbilanz erhärtet. Mit einer Bilanz von fünf Siegen und zwei Unentschieden erwiesen sich die Auftritte vor der eigenen Anhängerschaft zumeist als eine Bank.  <p>  Como (im Bild: Lucas Da Cunha) war zuletzt offensivfreudig unterwegs. (Â© LaPresse / Alamy Live News) <p>  Doch obwohl im King Power Stadium die Champions der letzten beiden Jahre aufeinandertreffen, liegt es nicht gerade auf der Hand, hier vor einem Spitzenspiel zu sprechen — immerhin stürzte der amtierende Titelverteidiger in den vergangenen Monaten geradewegs ins Bodenlose ab.  <p> Dafür, dass der Holländer seit seinem Amtsantritt aberwitzige 350 Millionen Euro in die Verstärkung der Mannschaft investierte, könnte der Ertrag praktisch gar nicht geringer sein — längst steuert der Rekordmeister auf die dritte titellose Spielzeit in Folge zu.  </pre>


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